In Rosario, der drittgrößten argentinischen Stadt, kam es laut Medienberichten letzter Woche zu einem homophoben Angriff – dessen Opfer eine heterosexuelle Frau war. Im Stadtzentrum wurde eine Frau angegriffen, weil sie sich weigerte, eine Petition gegen die geplante Änderung des argentinischen Zivilgesetzbuches zu unterzeichnen. Diese Änderung soll gleichgeschlechtlichen Paaren die Eintragung ihrer Partner_innenschaften ermöglichen. Wie anderswo gibt es auch in Argentinien Gegner_innen der Gleichstellung, obwohl das Land als eines der vergleichsweise liberaleren in Lateinamerika gilt.
Juli 13th, 2010
Argentinien: Homophober Angriff gegen Hetera
Januar 28th, 2010
Graz: ÖVP Nagl gewährt Lesben und Schwulen “etwas Würde”
Also doch! Die ÖVP Graz hat sich von ihrem reaktionären und diskriminierenden Gedankengut zumindest ansatzweise verabschiedet. Damit ist auch die schwarz-grüne Koalition ist (zumindest vorläufig) gerettet. Der konservative Bürgermeister von Graz, Siegfried Nagl, hat nun auf Druck des Koalitionspartners, Die Grünen, weitere Örtlichkeiten für Lesben und Schwule zur feierlichen Übergabe der Dokumente der “Eingetragenen Partnerschaft”. Damit gewährt Nagl zumindest Lesben und Schwulen “ein Stückchen” Würde.











